Eishockey - Taktik

Ein wichtiger Bestandteil eines Eishockeyspiels ist die Taktik.

Position

Die Positionen der fünf Feldspieler:

Center oder Mittelstürmer:

Die Aufgabe des Spielmachers und Regisseurs übernimmt der Stürmer, er gibt dadurch mehr Vorlagen und erzielt dadurch selber nicht soviele Tore.

Flügelspieler:

Die Position des Flügelspieler wird von zwei Spielern peo Reihe bekleidet. Diese sind haupsächlich für das Angriffsspiel und das Erzielen von Toren zuständig.

Abwehrspieler

Im Powerplay sind sie als Blueliner vorgesehen sie geben Schlagschüsse von der Begrenzungslinie zwischen neutraler und Angriffszone ab, aber haupsächlich leisten sie Abwehrarbeiten.

Spielsysteme

Mit guter Taktik und auch guter Technik, haben auch bedeutent schwächere Teams eine gute Chance gegen eine Top Mannschaft anzukommen. Dabei treten im Eishockey mehrnoch als beim Basketball oftmals Überraschungsergebnisse auf. Die Aufgabe von einem Spielsystem ist es Tourchancen und Gegentore zu verhindern.

Angriff

Das Angriffsspiel wird durch das schnelle Konterspiel und dem Kombinationsspiel unterschieden. Das Konterspiel bietet sich an, wenn man den Puck während eines gegnerischen Angriffs bekommt. Wenn dies passiert bieten sich sehr gute Torchancen, da die Abwehr des Gegners meist schlecht ist, und man meist nur wenige oder keine verteidigenden Spieler vor sich hat. Kombinationsangriffe haben ihren Ursprung im eigenen drittel. Nach demgewonnenen Bully in der Abwehrzohne oder in der neutralen Zone zieht sich der Verteidiger der im Besitz des Puckes ist, hinter das eigene Tor zurück. Dadurch gewinnt er die Übersicht und Zeit. Er läuft dann neben das Tor und passt einen Stürmer, der sich zwischen der neutralen und Abwehrzone postiert hat. Eine weitere Möglichkeit währe den Pass einen anderen Verteidiger, der dann zu einem Stürmer passt, über die Hintertorbande oder ein Pass an der Bande entlang, der vor allem dann ausgeführt wird, wenn der Verteidiger unter Drucksteht. Somit bieten sich auch in der neutralen Zone einige Alternativen an. Damit noch nicht so viele gegnerische Spieler in der Abwehrzone sind sollte diese schnell überbrückt werden. Für wenig talentierte Spieler bietet sich die typisch nordamerikanische Spielweise "Dump'n Chase"an, bei dem der Puck über die Abwehrspieler hinweg an die Bande gespielt wird. Unter Berücksichtigung der Abseitsregel versucht der angreifende Spieler im Laufduell an den Puck zu gelangen. Für technisch starke Spieler bietet sich an durch die Reihen der Gegner zu laufen und den Puck zu halten. der Finalpass währe eine dritte Möglichkeit. Der Center bindet die Verteidigung erst auf sich um dann in den lauf eines flügelspielers zu passen, dieser dann möglichst keine Abwehrspieler mehr vor sich haben sollte. In der Angriffszone läuft dann die dritte Phase des Angriffs ab. Hier bieten sich einige Varianten. Ein Angriffsspiel gilt dann als gut wenn es nicht berechbar ist und nicht schnell ist. Technisch starken Mannschaften gelingt es , das der Puck von den Spielern nur kurz berührt wird und dann zum Abschluss, dem Torschuss kommt. Es gibt verschiedene Variationen für einen Musterangriff, desto mehr ein Team beherrscht, desto unberechenbarer ist es für die gegnerische Mannschaft. Ein weiterer Feldspieler darf aufs Eis wenn der eigene Torwart herausgenommen wird. Wenn ein team knapp in Rückstand ist und mehr Druck aufbauen muss, wird diese Regel oft kurz vor Spielende genutzt. Eine herausnahme kann während eines laufenden Spiels oder einer Spielunterbrechung erfolgen. Um einen Ausgleich zu schießen kann ein Schein-Powerplay aufgebaut werden. Für die Führenden bietet sich nun wiederum die Möglichkeit, durch einen Schuss in das leere Tor das Ergebniss nach obenhin zu korrigieren. Zu unerlaubten Weitschüssen kann es führen wenn Schüsse aus dem eigenen Drittel das leerstehende Tor verfehlt. Daher wird dies meist vermieden.

Die Abwehr

Forechecking

Den Versuch, nach Puckverlust noch im Angriffsdrittel diesen zurückzugewinnen bezeichnet man im Eishockey als Forechecking. Der Spieler der vorcheckt, ahmt den puckführenden Spieler einige Meter versetzt nach, und deckt so den Pass-Raum ab.

Backchecking

Das Backchecking bietet sich bei zweikampfstarken Spielern an. Deibei versuchen die verteidigenden Spieler, die Angreifer noch vor dem eigenen Drittel vom Puck zu trennen.

Raumdeckung

Um die Laufarbeit zu minimieren, ist die Raumdeckung im Eishockey besonders in der Unterzahl anzuwenden. Bei der Raumdeckung wird jedem Spieler eine Fläche auf dem Eis zugeteilt, und er muss den Angreifer der in diesem Raum ist decken. Wenn der Spieler diese Fläche verlässt, wird er von einem anderen Abwehrspieler übernommen.

Manndeckung

Sicherer als die Raumdeckung ist die Manndeckung, allerdings nur bei gleicher Spielerzahl. Dabei wird jedem Verteidiger ein angreifender Spieler zugeteilt, den man dann bewacht. In folgenden Abwandlungen wird diese Form von Abwehrarbeit gespielt: Ein Spieler der verteidigenden Mannschaft ist auf den Spielmacher des Gegners angesetzt. Um herausstechende Spieler zu blockieren wird diese Taktik genutzt. Diese findet aber in guten Ligen keine Anwendung.

Zonenpressing

Die abwehrende Mannschaft blockiert beim Zonenpressing den scheibenführenden Spieler und den Spieler, der den Puck als nächstes bekommen soll.

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